Tagungen und Vorträge

2018

Jahresversammlung ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Montalbano Elicona, Sizilien (Italien) vom 25. bis 28. Oktober 2018. Discover Sicily’s Argimusco – a Holistic Approach to Heritage Management
24. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Barcelona (Spanien) vom 5. bis 8. September 2018. Reflecting futures
Tagung des Netzwerk Archäologie Schweiz (NAS) “Archäologie – was hat das mit mir zu tun?” vom 21. bis 23. Juni 2018 in Neuenburg (Schweiz)
Society for American Archaeology (SAA) 83rd Annual Meeting in Washington DC (USA) vom 9. bis 15. April 2018
Kongress NIKE 2018 «Kulturerbe, ein gemeinsames Gut. Für wen und warum?» vom 15. bi 16. März 2018 in Biel (Schweiz)

2017

Jahresversammlung der ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Bagamoyo (Tansania) vom 2. bis 5. Oktober 2017
23. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Maastricht (Niederlanden) vom 30. August bis 3. September 2017
Working Conference « Development and best practices of (archaeological) heritage as a course » in Tampere (Finland) vom 9. bis 11. Juni 2017
Tagung und Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft für die Urgeschichtsforschung in der Schweiz (AGUS) am 3. Mai 2017 in Bern (Schweiz)
Lyceum Club von Biel/Bienne den 4. April 2017 im Neuen Museum Biel (Schweiz)
NEARCHing Factory vom 30. Januar bis 1. Februar 2017 in Santiago de Compostela (Spanien)

2016

Fachtagung ICOMOS-Deutschland und DAI “Nach der Stunde Null – aus Nachkriegserfahrungen für Syrien lernen? Denkmalpflege, Archäologie und Städtebau als internationale Aufgabe” vom 9. bis 10. November 2016 (Leipzig, Deutschland)
TEDx Bern du 7 septembre 2016: « Bubi Eifach ? »
22. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Vilnius (Litauen) vom 31. August bis 4. September 2016
Wem gehört Weltkulturerbe? / Who owns cultural heritage? – Tagung oranisiert vom SGOA und SHIRIN Switzerland am 21. Mai 2016
Jahresversammlung ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Salalah (Sultanat Oman) vom 2. bis 5. Mai 2016

2015

« Drafting Guidelines for Heritage Management of Archaeological World Heritage Sites » ICAHM Workshop vom 30. November bis 3. Dezember 2015 in Florenz (Italien)
21. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Glasgow (Schottland) vom 2. bis 5. September 2015
61ème Rencontre Assyriologique Internationale in Berne (Schweiz) am 25. Juni 2015
40. Internationale Tagung der Association Française pour l’Etude de l’âge du Fer (AFEAF) vom 15. bis 17. Mai 2015 in Nancy (Frankreich): Production et proto-industrialisation aux âges du Fer. Perspectives sociales et environnementales
Heritage and Values Network Workshop vom 19. bis 20. Februar 2015 in Barcelona (Spanien): Heritage values and the public

2014

29. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Istanbul (Türkei) vom 10. bis 14. September 2014
Vorstellung von UNESCO Welterbe in Yverdon-les-Bains (Schweiz): «Une aventure aux résultats inattendus : Les sites palafittiques font le tour du monde »
orstellung des « Fundort des Monats » an der 7ème Rencontre de l’ANACT (Association nationale pour l’Archéologie de Collectivité Territoriale in Aix-en-Provence (Frankreich) : Patrimoine archéologique, Tourisme et Attractivité des Territoires
Vortrag zu Smartphone Apps in Algers (Algerien)
Vorstellung der UNESCO-Weltkulturerbe in Keutschach (Österreich) : Ein Abenteuer mit (un)sichtbaren resultaten! UNESCO Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

2018

Jahresversammlung ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Montalbano Elicona, Sizilien (Italien) vom 25. bis 28. Oktober 2018. Discover Sicily’s Argimusco – a Holistic Approach to Heritage Management

Der Schwerpunkt dieses Treffens lag auf dem Klimawandel und dem Engagement der Gemeinschaft. Weitere Veranstaltungen zum Thema Kulturerbe-Tourismus, Afrika-Initiative und Archäoastronomie wurden ebenfalls organisiert. Nicht-Invasive Technologien wurden als Querschnittsthema behandelt. ArchaeoConcept war mit zwei Präsentationen vertreten.
Ellinor Dunning präsentierte die “Salons Archéologiques: A Participatory Project Where Heritage is Co-Defined, Expressed and Shared”, als innovativer partizipativer Weg zum Wissensaustausch über das Schweizer Erbe, einschliesslich qualitativer Forschung, die in der Schweiz durchgeführt wird, und eines konkreten Mittels, um die Bevölkerung und Archäologen zusammenzubringen.
Cynthia Dunning Thierstein präsentierte zusammen mit Ajmal Hasan das Archäo-Tourismuskonzept, wie es im Archäologischen Zentrum Mleiha in Sharjah (VAE) entwickelt wird und Natur, Kultur und Spass verbindet: “Spending a Wonderful Day in Mleiha! Bringing Tourists to Archaeology and While Having Fun”.

Back To Top

24. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Barcelona (Spanien) vom 5. bis 8. September 2018. Reflecting futures

Cynthia Dunning Thierstein organisierte zusammen mit Sanjin Mihelic und Annemarie Willems einen Runden Tisch über “(National) Perspectives on the Significance and Effects of the International Cultural Tourism Charter. From Theory to Practice in Archaeological Tourism”.
Ebenso beteiligten sich die gleichen Partner aktiv an der EAA Community Archaeology and Tourism bei der Erstellung von Positionspapieren für das EAA-Board.
Aurélia Basterrechea organisierte zusammen mit Ana Sofia Fonseca eine Session zum Thema “Traditional and (Alternative) New media: Different Ways of Communicating Archaeology”, in denen die Rolle traditioneller, alternativer und neuer Medien in der Kommunikation der Archäologie als Beruf und als Interpretation von Gesellschaften von heute und gestern diskutiert wurde.

Back To Top

Tagung des Netzwerk Archäologie Schweiz (NAS) “Archäologie – was hat das mit mir zu tun?” vom 21. bis 23. Juni 2018 in Neuenburg (Schweiz)

Anlässlich dieser Tagung, die die Jahresversammlung Archäologie Schweiz begleitete, präsentierte Ellinor Dunning erstmals das Projekt “Salons archéologiques” unter dem Titel “Les Salons archéologiques. Ton métier, mon patrimoine ?”

Back To Top

Society for American Archaeology (SAA) 83rd Annual Meeting in Washington DC (USA) vom 9. bis 15. April 2018

Cynthia Dunning Thierstein wurde eingeladen den Vortrag “Implementing the “Salalah Guidelines for the Management of Public Archaeological Sites” in the WH nomination dossier of the Cultural Landscape of the Central Region of Sharjah (UAE): Some reflexions” bei der Sitzung “Case Studies for the Salalah Doctrine”: Archaeological Heritage Management of World Heritage Sites” zu halten.

Back To Top

Kongress NIKE 2018 «Kulturerbe, ein gemeinsames Gut. Für wen und warum?» vom 15. bi 16. März 2018 in Biel (Schweiz)

Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Neuen Museum Biel (NMB) konnte Cynthia Dunning Thierstein an dieser Konferenz zum Europäischen Jahr des Kulturerbes teilnehmen. Sie nahm besonders an den Workshops und Diskussionen teil, die dort stattfanden.

Back To Top

2017

Jahresversammlung der ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Bagamoyo (Tansania) vom 2. bis 5. Oktober 2017

Das Hauptthema der Jahresversammlung 2017 in Tansania war Subsaharische Afrika und die internationale Handelsrouten. Dazu wurden weitere Themen behandelt wie die Afrika Initaitive (http://wp.icahm.icomos.org/index.php/africainitiative/), die Konservierung und nachhaltige Nutzung von paläoanthropologischen Fundstellen, die digitale Technologien in der Management von archäologischen Fundstellen und Welterbestätten als Quelle für nachhaltige Entwicklung.

Back To Top

23. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Maastricht (Niederlanden) vom 30. August bis 3. September 2017

Ellinor Dunning und Aurélia Basterrechea präsentierten das Projekt “Fundort des Monats” in der Session “Telling World Heritage Stories: communicating archaeology to local communities and tourists at European World Heritage” mit einem Vortrag über “New issues in Switzerland: let the archaeology speak through local communities”. Ziel dieser Sitzung war es, das SOTM-Programm so darzustellen, dass es eine ähnliche Funktion wie das Welterbe der UNESCO hat, jedoch auf nationaler Ebene, indem die Rolle der lokalen Vereine hervorgehoben wird. Diese Konferenz entwickelte Kommunikationsmethoden und neue Projekte (soziale Netzwerke, 3D-Objekte, ArchaeoCatching, ArchaeoTour). Diese Präsentation wurde besonders positiv aufgenommen und war Gegenstand mehrerer Fragen der während der Sitzung anwesenden Versammlung. Besonders erfreulich war, dass ArchäoTourismus mit lokalen Akteuren zusammenarbeitet und an den Orten überhaupt nicht physisch eingreift.
Cynthia Dunning Thierstein organisierte mit Sanjin Mihelic, Direktor des Archäologischen Museums von Zagreb, einen runden Tisch über das Vokabular des archäologischen Tourismus: “Do we speak the same language? For a constructive dialogue between tourism and archaeology”. Dieser Runde Tisch beinhaltete drei kurze Präsentationen von Alicia Castillo, Professorin an der Universidad Complutense de Madrid, von Hugo Cousino und Cynthia Dunning Thierstein von ArchaeoConcept und Claudia Speciale, Laura Danile und Giovanni Virruso von PastActivity. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die Notwendigkeit, nicht nur das Vokabular der einzelnen Partner zu kennen und vor allem zu verstehen, sondern auch ihre Ziele, die sehr unterschiedlich sein können.

Back To Top

Working Conference « Development and best practices of (archaeological) heritage as a course » in Tampere (Finland) vom 9. bis 11. Juni 2017

Cynthia Dunning Thierstein nahm als Co-Vorsitzende mit Tanja Vahtikari von der Universität Helsinki an diesem Symposium teil, um praktische Beispiele für das UNESCO-Welterbe-Management zu diskutieren. Wir diskutierten die überragende Bedeutung des Outstanding Universal Value und seine Rolle im Kulturerbe-Management. Auch die Rolle von ICOMOS und insbesondere seiner Experten wurde analysiert: Welche Qualitäten sind erforderlich, um zwischen der rechtlichen Organisation der Länder und den Bedürfnissen der UNESCO vermitteln zu können? Welche Ausbildung wird für zukünftige Experten benötigt? Es wurden Beispiele für bewährte Praktiken diskutiert, und es stellte sich heraus, dass das Management hauptsächlich von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen in den verschiedenen Ländern abhängt.
Der Tourismus wurde insbesondere im Hinblick auf die Anfälligkeit der lokalen Bevölkerung erwähnt, die relativ wenig Zugang zu den Vorteilen dieser Art von Wirtschaft hat und unter negativen Aspekten wie der übermässigen Besucherzahl und der Tatsache leidet, dass sie nicht immer ernst genommen wird, wenn Entscheidungen auf nationaler oder sogar internationaler Ebene getroffen werden.
Abschließend sollte die Ausbildung von Experten nicht vernachlässigt werden und alle Aspekte des Managements des Welterbes berücksichtigen.
https://blogs.helsinki.fi/ahmtampere/files/2017/08/AHM-Tampere_Practice_Report.pdf

Back To Top

Tagung und Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft für die Urgeschichtsforschung in der Schweiz (AGUS) am 3. Mai 2017 in Bern (Schweiz)

Cynthia Dunning Thierstein präsentierte die Typologie der Spindelwirtel von der Bronzezeit bis zum Ende der Eisenzeit im Oberrheintal und auf dem Mittelland. Diese Mitteilung fasste die auf der AFEAF-Konferenz in Nancy im Jahr 2015 zusammen und wurde 2017 veröffentlicht (siehe Publikationen). Ellinor Dunning wurde während der Generalversammlung als neues Mitglied aufgenommen.

Back To Top

Lyceum Club von Biel/Bienne den 4. April 2017 im Neuen Museum Biel (Schweiz)

Cynthia Dunning Thierstein vom Lyceum Club Biel eingeladen, um die Arbeiten im Rahmen von ArchaeoConcept zu präsentieren. Sie zeigte die Vielfalt der Projekte, die von der Umsetzung von Jugendaktivitäten bis hin zu internationalen Projekten für die UNESCO oder die Vereinigten Arabischen Emirate reichen.

Back To Top

NEARCHing Factory vom 30. Januar bis 1. Februar 2017 in Santiago de Compostela (Spanien)

Die NEARCHing Factory, wie auf der Website klar angegeben ” ist KEIN Kongress” . Die Veranstaltung, war aus zwei Hauptgründen aussergewöhnlich. Einerseits boten die vorgeschlagenen Arbeitsthemen – schliesslich – die Möglichkeit, die relative Krise, in der sich die archäologische Disziplin seit etwa zehn Jahren befindet, frontal anzugehen, und andererseits schlug das Treffen vor, sehr integrativ und partizipativ zu handeln. Die Präsentationen fanden in Arbeitsgruppen oder Plenarsitzungen statt, und in kleinen Gruppen wurden auch in der ganzen Stadt Santiago de Compostela Workshops durchgeführt. Einige Konferenzen waren miteinander verbunden (via Twitter und Youtube live), so dass die Möglichkeit bestand, die Kommentare der Referenten live zu kommentieren, auch für Personen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Die “Fabrik” war viel politischer als akademischer Natur und offen für eine Vielzahl von Fachleuten mit sehr heterogenen Hintergründen (Kunst, Anthropologie, Archäologie, etc.). Investitionen und aktive Beteiligung waren die Schlagworte, und die Debatten waren praxisorientiert: Ziel des Treffens war es, neue Szenarien für die Archäologie als Praxis und als Disziplin vorzuschlagen. Konkrete Ergebnisse, die es ermöglichen, auf die Herausforderungen der Ergebnisse des europäischen Forschungsprojekts NEARCH zu reagieren, wurden am Ende der drei Tage erwartet.
Das Treffen bestand aus zehn Arbeitsgruppen: Digital Capabilities for Sustainability; Participative Heritage Management; Professional Regulations and Codes: Sustaining the Archaeological Profession; Kunst und neues Erbe; Archäologie der Gegenwart; Erbe(e); Soziale Innovation und Archäologie; Archäologie, Raumplanung und wirtschaftliche Entwicklung; Archäologie und Schule für langlebiges Lernen; Archäologien der Zukunft.
In der von Hayley Roberts organisierten Session Participative Heritage Management präsentierte Ellinor Dunning einige der Ergebnisse ihrer Masterarbeit sowie einige praktische Beispiele für die Teilnahme am archäologischen Management in der Schweiz (u.a. das Projekt Fundort des Monats). Ihr Vortrag konzentrierte sich auf die Grenzen der Teilnahme inder Schweiz, in dem das Funktionieren der Förderung und Verwaltung der Archäologie auf Amateurverbänden beruht. Ihre Arbeit wurde gut angenommen und die Diskussionen, die allen Präsentationen folgten, waren lebhaft. Die Debatten wurden von Moderatorin Hayley Roberts zusammengestellt und anschliessend im Plenum mit den Ergebnissen der anderen Sitzungen vorgestellt, die online eingesehen werden können.
Sie nahm auch an der von Cornelius Holtorf und Gavin MacGregor organisierten Session Archaeologies of/for the Future teil, in der die Teilnehmer gebeten wurden, über ihre persönliche Beziehung zum Zukunft, ihre zukünftigen Arbeitspraktiken, reale oder imaginäre, entstehende Zukunftsperspektiven, die Rhythmen der Zeit, ihre Interessen an der Archäologie der Zukunft. Ihre Teilnahme basierte auf seiner Bereitschaft zu hören, was seine Kollegen über die Zukunft der Disziplin denken.
Back To Top

2016

Fachtagung ICOMOS-Deutschland und DAI “Nach der Stunde Null – aus Nachkriegserfahrungen für Syrien lernen? Denkmalpflege, Archäologie und Städtebau als internationale Aufgabe” vom 9. bis 10. November 2016 (Leipzig, Deutschland)

Im Rahmen der Denkmalmesse organisierten ICOMOS Deutschland und das Deutsche Archäologische Institut (DAI) zwei Tage lang Konferenzen und Diskussionen zum Thema “Nach der Stunde Null – aus Nachkriegsarfahrungen für Syrien lernen? Denkmalpflege, Archäologie und Städtebau als internationale Aufgabe”. Obwohl der Titel der Tagung von den Organisatoren selbst in Frage gestellt wurde (insofern als es während eines bewaffneten Konflikts und der Zerstörung durch den Menschen keinen Nullmoment, keine “Stunde Null” gibt, von der aus man dann über den Wiederaufbau nachdenken kann), waren die Präsentationen sehr bereichernd. Einige Beispiele aus dem Wiederaufbau europäischer Länder (Deutschland, Polen, Russland) nach dem Krieg wurden diskutiert. Sie ermöglichten es, die Bedeutung des historischen und archäologischen Erbes für die Bevölkerung hervorzuheben, insbesondere etwa zehn Jahre nach der ersten Welle des Wiederaufbaus während des Wiederaufbaus, der als “Identität” bezeichnet werden kann. Andere ermöglichten es, die Fallstricke eines Wiederaufbaus aufzuzeigen, der kurzfristig auf Gewinne abzielt und die Tür für Prozesse der Gentrifizierung der historischen Zentren öffnet, der sehr schmerzhaft für die Einwohner werden kann. Cynthia Dunning Thierstein hielt einen Einführungsvortrag über die sozialen Fragen der Anwesenheit und/oder Zerstörung von Erbe für eine bestimmte Bevölkerung mit dem Titel “he role of Archaeology in the reconstruction of the city”.
Back To Top

TEDx Bern du 7 septembre 2016: « Bubi Eifach ? »

Les conférences TED (Technology, Entertainmentand Design, fondation en 1984) ont pour but de diffuser de nouvelles idées de par le monde avec un langage simple et accessible à tous, même sur des sujets complexes. Les événements TEDx reposent sur le même principe mais sont organisés de manière indépendante. TEDx Bern existe depuis 2012 et organise tous les deux ans un TEDx : la manifestation de 2016 s’est déroulée sur le Gurten, et portait sur le thème général « BubiEifach ? » avec pour but de faire parler d’actions qui auraient l’air, à première vue, simples comme un jeu d’enfants mais qui cachent en réalité bien plus de travail et de persévérance. Cynthia Dunning Thierstein a été invitée à donner une conférence en compagnie de deux collègues syriens Mohammed Alkhalid et Mohammad Fahrko, sur le thème des destructions du patrimoine perpétrées en Syrie et sur l’organisation internationale Shirin, dont la branche suisse avait été fondée l’année précédente. Leur intervention « Preparing for a Time After War » ne devait pas dépasser les 9 minutes, un sacré challenge donc ! Les thèmes abordés étaient tous extrêmement différents, mais tous véhiculaient des idées et pratiques positives pour modeler un monde plus équitable, respectueux et tourné vers les défis de l’avenir. La conférence a été très bien accueillie par les plus de 400 membres du public. Vous pouvez la visionner sur YouTube sous le titre « Preparing for a Time After War” : https://www.youtube.com/embed/ELk2SRxUxRM?list=PLsRNoUx8w3rMnebPxl2OSaPPUO10gbqm0 ou lire l’article de l’interview des trois conférenciers menée par Thomas Stephens pour swissinfo.ch : http://www.swissinfo.ch/eng/culturalheritage_archaeologists-in-switzerland-prepare-for-post-war-syria/42500792.

Back To Top

22. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Vilnius (Litauen) vom 31. August bis 4. September 2016

Nach der Organisation eines Runden Tisches über Archäologie und Tourismus in Istanbul im Jahr 2014 und der Organisation einer Sitzung und der aktiven Beteiligung an der Gründung der Arbeitsgruppe in Glasgow im Jahr 2015 organisierten die Hauptinitiatoren, Cynthia Dunning Thierstein und Annemarie Willems, eine zweite Veranstaltung in Vilnius, begleitet von der Sitzung der Arbeitsgruppe. Das gewählte Thema war “Ich sehe etwas, was man nicht sehen kann…. Multidisziplinäre Ansätze im Archäologischen Tourismus”; acht Vorträge wurden gehalten und ein Poster wurde ebenfalls gezeigt. Der Raum war voll, wir hatten eine kleine Gruppe von etwa fünfzig Personen, die Diskussionen waren auch lebhaft: die Sitzung war ein echter Erfolg! Die Arbeitsgruppe, die vor Beginn der Veranstaltung (30.08.) abgehalten wurde, ermöglichte es den Hauptakteuren auch, eine Vorgehensweise für die nächste Jahresversammlung der EAA in Maastricht im Jahr 2017 festzulegen.

Back To Top

Wem gehört Weltkulturerbe? / Who owns cultural heritage? – Tagung oranisiert vom SGOA und SHIRIN Switzerland am 21. Mai 2016

Seit der Antike beschäftigt sich der Mensch mit seiner Vergangenheit und deren materielle Zeugnisse. Er sammelt Antiquitäten oder kopiert sie. Verdanken wir dieser Leidenschaft unzählige römische Kopien von verloren gegangenen griechischen Statuen und die unschätzbaren Sammlungen grosser Museen wie dem British Museum oder dem Louvre, so wird diese Sammelleidenschaft heute deutlich kritischer gesehen, insbesondere in den Herkunftsländern der Antiquitäten. Der Territorialgedanke, wonach Kulturgüter aller Epochen grundsätzlich Eigentum der modernen Staaten sind, auf deren Gebiet sie sich finden, ist heute allgemein anerkannt und so auch von der UNESCO festgelegt. Dabei stellen sich jedoch immer wieder grundlegende Probleme: Was ist, wenn Kulturgüter bereits in der Antike aus dem ursprünglichen Herkunftsgebiet auf das Territorium eines anderen modernen Staates verbracht wurden (Beispiel: der heute im Louvre aufbewahrte „Codex Hammurapi“, der bereits um 1100 v. Chr. aus seinem originalen Aufstellungsgebiet im heutigen Irak nach Elam im heutigen Iran verschleppt und dort von französischen Archäologen gefunden wurde)? Was ist, wenn sich Landesgrenzen ändern oder gar ganze Staaten aufhören zu existieren (Beispiel Osmanisches Reich: Haben Länder wie Irak, Syrien oder Ägypten einen Anspruch auf Kulturgüter, die während der Osmanenzeit nach Istanbul gebracht wurden)? Und welches Recht gilt: dasjenige des Osmanischen Reiches, welches bereits im 19. Jh. die Ausfuhr nahezu aller Kulturschätze aus seinem Territorium weitgehend untersagte, oder die international anerkannte UNESCO-Regelung, die als Stichtermin das Jahr 1970 ansieht?
In diesem Zusammenhang hielt Cynthia Dunning Thierstein eine Konferenz über die heikle Frage des illegalen Antiquenhandels ab.

Back To Top

Jahresversammlung ICOMOS International Scientific Committee for Archaeological Heritage Management (ICAHM) in Salalah (Sultanat Oman) vom 2. bis 5. Mai 2016

Für 2016 war das Thema der ICAHM-ICOMOS-Jahrestagung Archäologische Parks als Weltkulturerbe und die Entwicklung eines Weltkulturerbes im Archäologischen Park – Eine Managementstrategie für die Zukunft. Wir hatten die Gelegenheit, dort das Projekt zur Nominierung in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Region Mleiha (VAE) mit Peter Jackson, einem für die Regierung Sharjah tätigen Architekten, vorzustellen. Darüber hinaus bot uns diese Reise die Möglichkeit, diese Region von Oman zu besuchen und ihr Kulturerbe, das hauptsächlich mit dem Weihrauchhandel verbunden ist (Produktionsstätten, Küstenstädte und Handelshäfen). Es hat uns auch ermöglicht, einige Kontakte zu internationalen Experten (wieder)-herzustellen und Annemarie Willems wiederzusehen!

Back To Top

« Drafting Guidelines for Heritage Management of Archaeological World Heritage Sites » ICAHM Workshop vom 30. November bis 3. Dezember 2015 in Florenz (Italien)

Das ArchaeoConcept-Team, bestehend aus Cynthia Dunning Thierstein, Ellinor Dunning, Annemarie Willems und Lauriane Vieli, verstärkt durch Circé Fuchs von der Universität Neuenburg und Sophorn Nhoem von der Universität Bern, nahm am vom ICAHM organisierten Workshop in Florenz teil. Der diesjährige Workshop “Drafting Guidelines for Heritage Management of Archaeological World Heritage Sites” bestand aus der Erarbeitung von Richtlinien für die Verwaltung von UNESCO-Welterbestätten. Die diskutierten Themen waren: Managementplan, Bewertung und Inventarisierung, Verwaltungseinrichtungen, Managementkapazität und Berücksichtigung der Interessengruppen. Diese Leitlinien werden ICOMOS zur Veröffentlichung im Jahr 2016 vorgelegt.

Back To Top

21. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Glasgow (Schottland) vom 2. bis 5. September 2015

Im September waren Cynthia Dunning und Annemarie Willems an der EAA-Jahresversammlung in Glasgow (Schottland), wo sie zusammen mit Ben Thomas vom Archaeological Institute of America (AIA) einen Runden Tisch mit dem Titel “Archaeotourism on the Move: Developing Guidelines for Europe” in Fortführung der Sitzung des Vorjahres in Istanbul (Türkei) organisierten. Ziel dieses Runden Tisches war die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, deren Ziel es ist, einen Leitfaden für bewährte Praktiken in Archäologie und Tourismus zu erstellen. Die Arbeitsgruppe wurde von der EAA-Generalversammlung gebildet und angenommen.
Darüber hinaus hielt Cynthia Dunning zwei Vorträge auf diesem internationalen Symposium. Die erste Intervention stellte das Projekt “Fundort des Monats”, seine Organisation und die ersten Ergebnisse der von Juni bis September besuchten Fundorte vor. Die zweite Konferenz “Sustainable tourism through standards of good practice ” zeigte die Bedeutung von Standards für einen nachhaltigen archäologischen Tourismus.

Back To Top

61ème Rencontre Assyriologique Internationale in Berne (Schweiz) am 25. Juni 2015

Cynthia Dunning Thierstein nahm am Workshop “Strategies of Reconstruction and Recreation: Museums, Heritage Sites and Archaeological Parks in Post-War Countries” teil, der im Rahmen des 61. Internationalen Assyriologischen Treffens in Bern am 25. Juni 2015 organisiert wurde. Insbesondere leitete sie die Diskussionen, die zu den Entscheidungen über den Wiederaufbau des syrischen Erbes führten.

Back To Top

40. Internationale Tagung der Association Française pour l’Etude de l’âge du Fer (AFEAF) vom 15. bis 17. Mai 2015 in Nancy (Frankreich): Production et proto-industrialisation aux âges du Fer. Perspectives sociales et environnementales

Cynthia Dunning Thierstein nahm an der AFEAF-Jahrestagung teil und präsentierte das Paper “Methodischer Ansatz der Spinnwirteln von der Spätbronzezeit bis zur Eisenzeit im Oberrheintal und auf dem Schweizer Mittelland” mit Fabienne Médard, Michaël Landolt und Anne-Marie Adam.

Back To Top

Heritage and Values Network Workshop vom 19. bis 20. Februar 2015 in Barcelona (Spanien): Heritage values and the public

Cynthia Dunning Thierstein nahm an diesem internationalen Workshop mit einer Konferenz zum Thema “Archaeological tourism and public archaeology: Both sides of the same medal?” Diese Reihe von Konferenzen und Workshops bot die Möglichkeit, über die Werte des Kulturerbes in der Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit nachzudenken.

Back To Top

2014

29. Jahresversammlung der European Association of Archaeologists (EAA) in Istanbul (Türkei) vom 10. bis 14. September 2014

Im September waren Cynthia Dunning und Annemarie Willems zur EAA-Jahrestagung in Istanbul, wo sie zusammen mit Ben Thomas vom Archaeological Institute of America (AIA) eine Sitzung mit dem Titel “Archäologie und Tourismus” organisierten. Ziel dieser Sitzung war es, herauszufinden, wie Archäologen und Tourismusexperten zusammenarbeiten können und welche Chancen und Herausforderungen sich aus diesem Kooperationsbereitschaft ergeben. Es wurden die die besten Möglichkeiten zur Präsentation archäologischer Forschung und zur Vermittlung der Bedeutung des archäologischen Erbes an eine interessierte Öffentlichkeit untersucht. In diesem Zusammenhang wurde in dieser Sitzung auch untersucht, wie Archäologen mit Tourismusexperten zusammenarbeiten können, um ein öffentliches Bewusstsein zu schaffen und die Entwicklung archäologischer Fundstätten profitabel und nachhaltig zu gestalten. Es wurden 19 Artikel und 7 Poster präsentiert. Es wäre wichtig, diese Dokumente zu veröffentlichen, und wir suchen aktiv nach dem besten Weg, dies zu erreichen.

Back To Top

Vorstellung von UNESCO Welterbe in Yverdon-les-Bains (Schweiz): «Une aventure aux résultats inattendus : Les sites palafittiques font le tour du monde »

Im September wurde Cynthia Dunning vom Museum von Yverdon und seiner Region in Yverdon-les-Bains eingeladen, um über den Prozess der UNESCO-Nominierung zum Weltkulturerbe (WH) zu sprechen, bei dem prähistorische Pfahlbauten rund um die Alpen als Beispiel dienen.

Back To Top

Vorstellung des « Fundort des Monats » an der 7ème Rencontre de l’ANACT (Association nationale pour l’Archéologie de Collectivité Territoriale in Aix-en-Provence (Frankreich) : Patrimoine archéologique, Tourisme et Attractivité des Territoires

Im Juni hielt Cynthia Dunning einen Vortrag auf dem ANACT-Meeting in Aix-en-Provence (F). Sie stellte das Projekt “Archäologische Fundorte des Monats: Ein Schweizer Kulturerbe, das nach Lust und Laune entdeckt werden kann” vor.

Back To Top

Vortrag zu Smartphone Apps in Algers (Algerien)

Im April wurde Cynthia Dunning von Salah Amokrane, damals Direktor des Maritime Museum of Algiers, nach Algerien eingeladen, um eine Präsentation über die Smartphone-Anwendung zu halten, die für das UNESCO Welterbe der prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen gemacht wurde. Parallel zu dieser Konferenz traf sie Mourad Betrouni von der Direktion für Rechtsschutz des Kulturerbes und Valorisierung des Kulturerbes im algerischen Kulturministerium. Algerien möchte mit dem Eidgenössischen Kulturdepartement eine Diskussion über den Schutz von Kulturgütern und deren illegalen Export aufnehmen.

Back To Top

Vorstellung der UNESCO-Weltkulturerbe in Keutschach (Österreich) : Ein Abenteuer mit (un)sichtbaren resultaten! UNESCO Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

Im Januar wurde Cynthia Dunning zu einer Präsentation im UNESCO-Weltkulturerbe in Keutschach eingeladen. Sie erklärte, wie die prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen zum UNESCO-Weltkulturerbe wurden. Sie zeigte auch, wie diese Serie von Fundstellen als Beispiel für andere Kandidaten für das Welterbe in Japan und Bahrain dient.

Back To Top

Comments are closed.