Aktuelle Projekte

Fundort des Monats – Entdecken Sie die unbekannte Denkmäler der Schweiz durchs Jahr
Entwicklung und Redaktion der UNESCO Welterbe-Nominierung vom “Cultural Landscape of the Central Region in the Emirate of Sharjah” (VAE)
“Salons archéologiques”
Vorbereitung des Dossier zur Aufwertung der Hasenburg und der hallstattzeitlichen Grabhügel Ins-Grossholz ( Kanton Bern)
La Pampa grande de Loma l’Ántigo. Projekt zur Untersuchung und Erhaltung einer landschaftsarchäologischen Fundstelle in der Provinz Catamarca (Argentinien)
Circum Petinesca: archäologischer Orientierungslauf
A la recherche des cités préhistoriques… les pieds dans l’eau
Eine Reise in die Geschichte der Pfahlbauten: Eine Wissenschafts- und Medienreise zwischen Seeland und Norditalien
Fundstellen verbinden – Vereine vereinen
Organisation der archäologischen Exkursionen und Messe für die Jahresversammlung der l’EAA in Bern 2019

Fundort des Monats – Entdecken Sie die unbekannte Denkmäler der Schweiz durchs Jahr

Die römische Villa von Pully und Lavaux – Die Schweizer Grenzbefestigung aus dem 1. Weltkrieg am Umbrail/Val Müstair – Die frühneuzeitliche Badeanlage von Weissenburgbad im Simmental – Eine Höhlenbärenhöhle am Rigi: Die archäologischen Fundorte der Schweiz sind sicher weniger sichtbar als diejenigen in Griechenland oder Ägypten, sind aber nicht weniger interessant – ganz im Gegenteil! Wir laden Sie ein, die Landschaften und Schätze der schweizerischen Archäologie und Paläontologie im Laufe des Jahres zu entdecken!
Das Projekt hat als Hauptziel das Aufwerten des archäologischen Erbe der Schweiz und deren Werbung als nachhaltiges touristisches Produkt. Ein weiteres Ziel ist das Zusammenbringen von Ansprechpartnern in beiden Spezialgebieten.
Das Projekt bietet während zwölf Monate 2015-2016 verschiedene lehrreiche und gleichzeitig unterhaltende Aktivitäten zum Thema Archäologie. Jeder Monat wird dem Besucher eine besondere Fundstelle irgendwo in der Schweiz vorgestellt. Damit entdeckt er verschiedenen Regionen, deren Landschaft, das archäologisches Erbe und die lokalen Eigenheiten. Alle ausgesuchten Fundstellen sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar und liegen in der Nähe von anerkannten Hotels, Restaurants und Herbergen, usw.

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Entwicklung und Redaktion der der UNESCO Welterbe-Nominierung vom “Cultural Landscape of the Central Region in the Emirate of Sharjah”(VAE)

ArchaeoConcept wurde beauftragt vom Emirat von Sharjah (V.A.E.) einen Management Plan und das Nominierungsdossiser für «Cultural Landscape of the Central Region in the Emirate of Sharjah» als UNESCO Weltkulturerbe.
Die zentrale Region des Emirates Sharjah zeichnet sich durch eine Kette von hohen Felsvorsprüngen aus, die sich westlich des Hajar-Gebirges befinden und etwa 55 Kilometer vom Arabischen Golf im Westen und vom Golf von Oman im Osten entfernt sind. Diese Kette besteht aus kleinen Bergen, die sich in Nord-Süd-Richtung über etwa 20 Kilometer erstrecken. Wenn man von Norden durch die al-Dhaid-Ebene kommt, trifft man auf Mleiha, Jebel Faya, Jebel Emeilah, Jebel Aqaba und Jebel al Buhais, letztere ist von der al-Madam-Ebene und der Oase am südlichen Ende umgeben. Die serielle Nominierung ist eine Kulturlandschaft, die sich durch ihre einzigartige Umgebung von rohstoffreichen Kalksteinfelsen (Jebel) zwischen den wüstenroten Dünen und der Kiesebene, die zu den hohen Hajar-Bergen führt, auszeichnet. Die Osthänge profitierten von unterirdischen Wasserfassungen aus dem Hajar-Gebirge und ermöglichten so eine wiederholte menschliche Besiedlung von über mehr als 250 000 Jahre in diesem Gebiet. Die kontinuierliche Forschung hat es ermöglicht, die klimatische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf das leben der menschen in diesem Zeitraum zu verstehen. Fünf bedeutende archäologische Stätten, Jebel Faya (Paläolithikum), Al Buhais (Neolithikum und Späte Bronzezeit), Jebel Emailah (Frühe Bronzezeit), Al Tuqaibah (Eisenzeit) und Mleiha (Vorislamisch), sind in diese Kulturlandschaft einbezogen. Jede von ihnen hat aussergewöhnliche Entdeckungen geliefert, die das historische Verständnis dieser Region der Welt verändert haben. Die wissenschaftliche Analyse der archäologischen Überreste erkennt Phänomene von universeller Bedeutung an, wie das Verständnis der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen aus Afrika, das Verständnis der besonderen nomadischen Lebensweise während der Jungstein- und Bronzezeit oder die Domestikation von Dromedaren, die für den Lebensstil der Wüstenpopulationen bis heute von zentraler Bedeutung ist. Die Merkmale wie die Rohstoffe im Kalkstein der Jebel oder die Paläoseen zu ihren Füßen machten diese Landschaft für die Bevölkerung während der optimalen Klimazeit seit dem Paläolithikum wesentlich. Dieser Ort bot vor allem Schutz, Werkzeuge und Nahrung auf dem langen Weg des anatomisch modernen Menschen aus Afrika nach Asien. Während der Jungsteinzeit und Bronzezeit hatten die halbnomadischen Völker eine ganz besondere Verbindung zu den Jebeln, da sie immer wieder nach Jebel Emailah und Al Buhais kamen, um ihre Toten dort zu begraben. Während der Trockenzeit der Eisenzeit führte die Besiedlung von Al Tuqaibah zur Entwicklung neuer Technologien für den Lehmbau, die Wasserwirtschaft und die Domestizierung des Dromedars. Schließlich wurde Mleiha mit der Intensivierung der Landnutzung und der Handelsrouten, die von Osten nach Westen und von Süden nach Norden führen und Langstreckenkontakte mit sich brachten, zur Hauptstadt des Königreichs Uman, einem Handels- und Machtzentrum für die gesamte Arabische Halbinsel während der vorislamischen Zeit.

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“Salons archéologiques”

Obwohl die Archäologie in der Regel die Bevölkerung begeistert, bleiben ihre Ziele und Praktiken der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Um diese Unklarheit zu verstehen, haben wir beschlossen, “Salons archéologiques” zu organisieren. Es ist ein erster Schritt in Richtung eines potenziellen Publikums und die Wiederherstellung des Kontakts zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaftlern durch Beteiligung. Ein “Salon archéologique” bringt 15 Personen zusammen, die sich für ein paar Stunden treffen, um das Thema Erbe und Archäologie zu diskutieren. Diese Diskussionen, die wir in etwa zehn Städten unter den gleichen Bedingungen führen werden, bilden die Grundlage für eine qualitative Analyse der Meinungen der Bewohner. Ihre Wechselwirkungen und Fragen werden aufgezeichnet und diese Daten werden wissenschaftlich aufbereitet, um die Analyse zu erstellen. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und auf Konferenzen präsentiert. Die Analyse wird eine solide theoretische Grundlage für Forscher bieten, die die Beziehungen und Interaktionen mit der Bevölkerung durch konkrete Maßnahmen stärken wollen. “Salons archéologiques” sollen einen Teil der Bevölkerung für das archäologische Erbe und die archäologische Disziplin sensibilisieren und Multivokalität über Vergangenheit und Wissenschaft zum Ausdruck bringen, hören und mobilisieren. Daher werden sie im Rahmen der Veranstaltungen vorgestellt, die während des Europäischen Jahres des Kulturerbes vorgeschlagen werden, dessen Thema “Sharing Heritage” ist. “Salons archéologiques” können als Skizze einer zukünftigen und kreativen Archäologie betrachtet werden, die wir vor allem als Sozialarchäologie verstehen.

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Vorbereitung des Dossier zur Aufwertung der Hasenburg und der hallstattzeitlichen Grabhügel Ins-Grossholz ( Kanton Bern)

Die Schweiz hat ein sehr reiches archäologisches und historisches Kulturerbe, das sich durch die Dichte der Besiedlung des Landes seit der Urgeschichte erklären lässt. Nicht selten werden, meistens während Bauarbeiten, lang vergessene Siedlungen oder Gräberfelder wieder entdeckt, die die lange Kontinuität der Besiedlung der Region bezeugen. Auch wenn viele dieser Fundstellen im urbanen Kontext entdeckt werden, gibt es zahlreiche, die in der Landschaft versteckt bleiben und kaum zu erkennen sind. Meistens liegen sie ausserhalb der Zentren und wichtiger Verkehrswege und sind nur den Spezialisten und einigen Hobbyhistorikern bekannt.
Die Ruine des mittelalterlichen Schlosses der Herren von Fenis – der Hasenburg – und die eisenzeitlichen Grabhügel im Grossholz sind zwei ausser-ordentlicher Fundstellen auf dem Schaltenrain (Gemeinde Ins; Kanton Bern). Auch wenn sie weit weg von den umliegenden Dörfern im Wald relativ schwer zu finden sind werden sie von der Bevölkerung seit je als wichtige Zeugen der Geschichte der Region betrachtet. Tatsächlich sind sie weit mehr als regional in der Geschichte einzustufen. Beide Fundstellen zeugen von der einstigen Bedeutung der hallstattzeitlichen Fürsten und deren supraregionalen Kontakten einerseits und der Macht der Herren von Fenis im internationalen Kontext des frühen Mittelalters andererseits. Nicht umsonst sind diese Fundstellen als A-Objekte, d.h. von nationaler Bedeutung, in den Bundesinventaren eingestuft. Leider ist deren Informationswert kaum sichtbar, veraltet und entspricht nicht den aktuellen Forschungsergebnissen. Deshalb wurde das hier beschriebene Projekt ausgearbeitet. Es soll, sobald die Finanzierung gesichert ist, ausgeführt werden.
ArchaeoConcept wurde vom Verein Pro Fenis Hasenburg beauftragt einen Präsentations- und Finanzierungsdossier für die Erschliessung der mittelalterlichen Burganlage und den früheisenzeitlichen Grabhügeln auf dem Schaltenrain in der Gemeinde Ins, Kanton Bern.

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La Pampa grande de Loma l’Ántigo. Projekt zur Untersuchung und Erhaltung einer landschaftsarchäologischen Fundstelle in der Provinz Catamarca (Argentinien)

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Circum Petinesca: archäologischer Orientierungslauf

Dieses vom Verein Pro Petinesca und der NMB unterstützte Bildungsprojekt soll es Schülern aus zwei Sekundarstufen ermöglichen, einen innovativen und kulturellen zweisprachigen Orientierungskurs auf dem Jensberg in Studen zu entwickeln, wo sich die archäologische Fundstelle Petinesca befindet. Diese lustige Aktivität wird für Grundschüler entwickelt, aber auch an die breite Öffentlichkeit angepasst.
Während des Schuljahres werden Interventionen von verschiedenen Fachleuten und Spezialisten organisiert. Auf der Grundlage der erworbenen Kenntnisse können die Studierenden Beiträge zu den im Unterricht behandelten Themen (Forschungsgeschichte/Archäologische Ausgrabungen; Stadtmauern/Häuser keltischer Handwerker; Römischer Kult/Militär; mittelalterliche Festungsanlagen; Topographie/Geologie; Entwicklung und Besetzung des Gebietes; Umwelt; Rekonstruktion) einrichten. Diese Stationen werden physisch mit QR-Codes gekennzeichnet, die in die bereits auf der Fundstelle vorhandene Beschilderung integriert werden. Sie weisen dann zu einer Seite auf der von den Schülern speziell für das Rennen erstellten Website zurück.

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Auf der Suche nach den pfahlbauten… mit den Füssen im Wasser

Der Verein seeland.biel/ bienne hat einen Projektideenwettbewerb im Zusammenhang mit dem NPR-Förderprogramm für 2020-2023 durchgeführt. Mit dem Neuen Museum Biel hat ArchaeoConcept die folgende Idee vorgeschlagen:
Um das Unsichtbare sichtbar zu machen, bieten wir eine Wander-, Rad- oder Bootsfahrt zu den 5 Pfahlbau-Fundstellen (Vigneules, Twann, Vinelz, Lüscherz und Sutz) des UNESCO-Weltkulturerbes an. Diese unterhaltsame und interaktive Tour ermöglicht es den Besuchern, in die Vergangenheit einzutauchen und Kontakte zu lokalen Wirtschaftsakteuren (Fischerei, Wein, Gastronomie und lokale Produkte) zu knüpfen. Konkret schlagen wir eine Schatzsuche (Rollenspiel) vor, die während der Zeit des Seefiebers (19. Jahrhundert) stattfand, als die Fischer es vorzogen, archäologische Gegenstände zu verkaufen, anstatt die Produkte ihrer Fischerei. Der Besucher wird eine Augmented-Reality-Unterstützung für dieses Spiel nutzen. Um das Spiel voranzutreiben, muss er die verschiedenen Wirtschaftsakteure in der Region besuchen.
Die Herausforderung besteht nun darin, diese Idee in ein Projekt umzusetzen.

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Eine Reise in die Geschichte der Pfahlbauten: Eine Wissenschafts- und Medienreise zwischen Seeland und Norditalien

Von Seeland bis Norditalien, durch die Ostschweiz und die Alpen, das Projekt “Eine Reise in die Geschichte der Pfahlbauten: Eine Wissenschafts- und Medienreise zwischen Seeland und Norditalien” bietet die Möglichkeit, einen Medien-Newsfeed über prähistorische Pfahlbauten im Alpenraum zu erstellen, die in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen sind (http://whc.unesco.org/fr/list/1363). Diese Reise in die Geschichte der Pfahlbauten hat zum Ziel, das Wissen über die Lebensräume der Seen an die Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Route wird durch gefilmte Begegnungen an den Pfahlbau-Fundstellen zwischen dem Seeland und Italien unterbrochen. Es folgen kurze Episoden, in denen Spezialisten über die Standorte sprechen, für die sie für den Schutz, den Schutz und die Vermittlung zuständig sind. Auf verschiedenen Medien und sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Instagram und Youtube) ausgestrahlt, bilden diese täglich produzierten Videokapseln von wenigen Minuten ein echtes Logbuch unseres Teams, das mit Bildern, schriftlichen Zeugnissen, Klängen und Geschichten (Mikrovideosequenzen im Loop) ergänzt wird.Tatsächlich sind diese prähistorischen Siedlungen, die in sechs Ländern des Alpenbogens (Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und Österreich) vorhanden sind, trotz der Nominierung einiger von ihnen in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Öffentlichkeit oft unbekannt, weil sie oft unsichtbar sind. Aufgrund der außergewöhnlichen Erhaltung ihrer Überreste in Feuchtgebieten mobilisieren diese Stätten seit dem 19. Jahrhundert die archäologische Forschung und stehen am Ursprung des Seemythos, dem Begründer einer gewissen Schweizer Identität. Die übergeordneten Ziele dieses Projekts sind daher die Sensibilisierung und die Vermittlung von Wissen über Archäologie und das Pfahlbau-Erbe an die Schweizer und europäische Bevölkerung. Sie zielt auch darauf ab, das Bewusstsein für den internationalen Wert dieser Standorte zu schärfen. Dieses Projekt wurde mit dem Neuen Museum Biel im Rahmen der internationalen prähistorischen Pirogenregatten realisiert.

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Fundstellen verbinden – Vereine vereinen

Hunderte von Fundstellen sind von Vereinen verwaltet. Oft sind die Mitglieder interessierte Laien mit guten Ideen und einem grossen Know-how. Jedoch sind sie vielen Herausforderungen ausgesetzt, wie Finanznot, mindernde Mitgliederzahlen oder Überforderungen mit der Konservierung der Stätte. Ideal wäre es den Vereinen die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen um einen Austausch von Erfahrungen zu fördern und gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen zu finden.
Unser Projekt basiert auf der Beobachtung der Unsichtbarkeit und Isolation vieler kleiner Vereine, die im Bereich der Unterhalt und verwaltung von Kulturerbe in der Schweiz tätig sind. Dies könnte langfristig zu einer Verarmung der Existenz der Vereine führt. Das Projekt zielt daher darauf ab, diese Assoziationen sichtbar zu machen und gleichzeitig einen Raum für Begegnung, Austausch und Reflexion zu schaffen, um Lösungen für die auftretenden Herausforderungen zu finden. Zu diesem Zweck möchte ArchaeoConcept eine zweitägige Messe ins Leben gerufen, die sich um drei Hauptthemen dreht. Erstens ermöglichen Stände den Vereinen, ihre Aktivitäten zu präsentieren. Zweitens macht ein Rollenspiel die Messe für ein Publikum attraktiv, das für Assoziationen meist schwer zu erreichen ist. Und schließlich richtet sich ein Forum für Begegnung und Reflexion an Verbände und potenzielle öffentliche und private Partner, um Möglichkeiten der Reflexion und Zusammenarbeit zu schaffen.

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Organisation der archäologischen Exkursionen und Messe für die Jahresversammlung der l’EAA in Bern 2019

ArchaeoConcept wurde von den Organisatoren der Jahresversammlung der EAA (European Association of Archaeologists) beauftragt, die archäologischen Exkursionen und Messe zu organisieren, die zeitgleich mit dem jährlichen Treffen stattfinden.
Dank der engen Zusammenarbeit mit den Archäologischen Diensten von Graubünden, Neuenburg, Freiburg und Bern sowie der wertvollen Unterstützung der archäologischen Stätten von Avenches und Augusta Raurica, konnten wir einen 5-tägigen Ausflug in den Graubünden (31. August bis 4. September 2019), vier eintägige Ausflüge zu den Kelten und Helvetier, den Pfahlbauten der Drei-Seen, Augusta Raurica und den mittelalterlichen Städten des Berner Oberlandes (jeweils am 3. oder 8. September 2019) anbieten. Halbtägige Exkursionen zu Orten in der Nähe von Bern wie den Festungen von Freiburg, der Altstadt von Bern, der Eisenzeitlichen und römischen Fundstelle Brenodurum und der Hauptstadt des römischen Helvetiens in Avenches (alle am 4. September 2018). Diese Exkursionen sind nur für Kongressteilnehmer reserviert. Für weitere Informationen: Programm der Excursionen EAA2019
Die Archäologische Messe findet vom 4. bis 7. September 2019 in der Kuppelhalle des Hauptgebäudes der Universität Bern statt. An den Ständen werden Publikationen, archäologisches Material und Dienstleistungen verschiedener Verbände und Institutionen im In- und Ausland präsentiert. Wir möchten auch an diesem Ort, der gesellig sein sollte, Diskussionsstandorte vorschlagen und Kurzfilme zeigen. Der Zugang zur Messe ist für alle zugänglich. Kommen Sie zahlreich!

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